t

Erster!

In www am 12. Februar 2010 von couchblog Mit Tag(s) versehen: , ,

Ich würd’s ja gern glauben! Aber die Tatsache, dass ich diese Anzeige vor 5 Tagen schon einmal gesehen habe, lässt mich doch ein wenig daran zweifeln ob ich wirklich der ERSTE bin.

Post

Glückssträhne

In that's life am 10. Februar 2010 von couchblog Mit Tag(s) versehen: , ,

Ich darf stolz vermelden, dass meine Aufregung vor dem Bewerbungsgespräch nicht umsonst war! Ich werde bald mal wieder ein wenig Praxisluft schnuppern und beginnend mit den Semesterferien ein Praktikum absolvieren bzw. als Werkstudent arbeiten. Diese tolle Nachricht und eine halbe Tasse Kaffee lassen gerade meinen Puls etwas steigen, alles ganz aufregend! Ich freue mich darauf, bin hoch motiviert, auch wenn damit natürlich etwas Arbeit verbunden ist und ich anderswo vielleicht etwas kürzer treten muss. Aber die Chance auf einen spannenden Job und interessante Aufgaben machen das mehr als wett.

Wenn man jetzt noch dazu rechnet, dass ich gestern überraschenderweise eine Zusage für mein absolutes Wunschthema für meine anstehende Bachelorarbeit zugesagt bekommen habe, dann läuft diese Woche alles fast schon ein bisschen zu gut. Aber gegen diese kleine Glückssträhne hab ich absolut nichts einzuwenden!

t

Das bringt es auf den Punkt (Gut geschlafen? [3])

In iPhone, that's life, www am 8. Februar 2010 von couchblog Mit Tag(s) versehen: , , ,

Spiegel Online hat die iPhone-App Sleep Cycle mal im Schlaflabor getestet. Mit ziemlich eindeutigem Ergebnis.

Andere Frage: Was, wenn durch einen Kurzschluss oder etwas ähnliches das Bettlaken bzw. die Matratze Feuer fängt? Ziemlich gruseliger Gedanke, der mir neulich beim Einschlafen nicht aus dem Kopf wollte!

Post

Und weg war’n se

In that's life am 8. Februar 2010 von couchblog

Heute hatte sich mein neuer Vermieter zur Wohnungsbesichtigung angekündigt. Schön im voraus und so weiter, alles kein Ding. Er will auch nicht selbst einziehen – nur Geld verdienen – hat daher auch gleich das halbe Haus gekauft. Soweit so gut, ich beschwer mich nicht.

Nur der Zeitpunkt war nicht gerade der beste – hatte ich doch heute früh eine Prüfung und morgen früh steht die nächste ins Haus. Und es ist krass untertrieben, wenn ich sage, dass ich heute ein wenig zu tun habe (Aber fürs bloggen bleibt mir Zeit?!).

Aber ich beschwer mich ja nicht! Ich habe also schön alles hübsch gemacht, bin nicht zum lernen in die SLUB, sondern nach Hause gefahren. Dann klingelts an der Tür und mein neuer Vermieter steht da. Mein Vermieter und fünf oder sechs andere Männer (kann ich nicht mehr so genau sagen). Kommen rein, schauen kurz in jedes Zimmer, mit dem Kommentar: „Schöne Wohnung!“ Tja, find ich auch. Und nach ganzen 30 SEKUNDEN durfte ich jedem noch einmal die Hand schütteln und weg war’n se.

Toll. Wofür war das jetzt gut? Warum der Aufstand? Und wer waren all diese Leute? Einziges Ergebnis für mich: ich bin wieder in die Uni gefahren um festzustellen, dass da kein Platz mehr für mich ist. Jetzt sitz ich hier, muss erst mal wieder runterkommen und bis morgen früh noch den ganzen Kram in den Kopf bekommen. Ich hab also zu tun!

t

In freudiger Erwartung des heutigen Ereignisses bin ich zum Morgengrauen dann doch etwas unruhig geworden.

Aufregung vor dem Vorstellungsgespräch

on 1. Februar 2010 von couchblog

3 Kommentare

t

Was eine halbe Flasche Wein so alles bewirkt

on 30. Januar 2010 von couchblog

Schreibe einen Kommentar

Post

Es geht weiter

In iPhone, that's life am 27. Januar 2010 von couchblog Mit Tag(s) versehen: , ,

Tag 1 nach dem ersten Test mit Sleep Cycle. Ich bin gestern Abend zu einer ähnlichen Zeit ins Bett gegangen wie vorgestern, der Wecker hat heute früh auch wieder um 6.30 geklingelt. Heute aber wieder der „richtige“ Wecker – ohne Schlafphasenzeugs. Zufällig also beste Versuchsbedingungen für einen unschlagbaren objektiven Vergleich. Und – man staune – in der Vergleichsdisziplin „Aufwachgefühl“ konnte ich keinen Unterschied feststellen! Ich bin weder schlechter noch besser in den Tag gestartet (wenn man davon absieht, dass ich heute meinen Schlüssel nicht zu Hause liegen gelassen habe). Das nur fürs Protokoll. Mancher würde jetzt vielleicht denken, das mit dem Sleep Cycle bringt doch gar nichts, und einfach entnervt augeben. Nix gibts! Einmal ist keinmal, ich bleibe dran!

Post

Gut geschlafen? (2)

In iPhone am 26. Januar 2010 von couchblog Mit Tag(s) versehen: , ,

Kleiner Zwischenbericht zu meinem Selbstversuch mit Sleep Cycle fürs iPhone

Um es vorweg zu nehmen: Auf den Kaffee habe ich nicht verzichtet, das war mir nach nicht einmal 6 Stunden Schlaf und einem langen bevorstehenden Unitag dann doch etwas zu riskant. Generell würde ich nicht behaupten, dass ich gut geschlafen habe – ich habe mir sogar noch im Traum darüber Sorgen gemacht, ob und wann mich mein Wecker denn weckt! Aber das würde ich jetzt mal als Startschwierigkeiten abtun, ein wenig Nervosität werdet ihr mir bei der ganzen Aufregung wohl nachsehen. Der Wecker hat dann um 6:30 geklingelt, also ganze 5 min. vor der eingestellten „spätesten“ Weckzeit. Wenn das mal nichts ist! Meine erste Frage: fühle ich mich wacher als sonst? Nicht wirklich. Aber dann – ein Blick auf meine persönliche Schlafstatistik zeigt mir sofort: Mann, hab ich gut geschlafen! Placebo sei Dank. Wer’s nicht glaubt, ich hab da mal was vorbereitet …

Eine Interpretation dieser Grafik spare ich euch jetzt mal, ich denke das nächste Mal gehe ich einfach eher ins Bett. Denn schlafen muss man schon noch selbst!

Post

Gut geschlafen?

In iPhone am 26. Januar 2010 von couchblog Mit Tag(s) versehen: , ,

Vor ein paar Jahren wollte ich mir mal so einen Schlafphasenwecker zulegen. Eigentlich ein normaler Wecker, der aber mit irgendwelchen Sensoren (z.B. mit einem Armband am Handgelenk befestigt) misst, in was für einer Schlafphase man sich gerade befindet. Man legt dann eine Weckzeit fest, zu der man spätestes geweckt werden möchte. Der Schlafphasenwecker schaut dann in einem bestimmten Zeitraum davor, wann es denn jetzt am besten wäre die Nachtruhe zu beenden. Wenn alles glatt geht, springt man dann aus dem Bett, ist voller Tatendrang und den morgendlichen Kaffee kann man sich dann getrost sparen. Bis man dadurch die 200 € für die Anschaffung wieder rein hat dürfte es aber trotzdem ein Weilchen dauern.

Mit dem gleichen Konzept ist jetzt eine iPhone-App namens Sleep Cycle am Start. Dazu muss man das Wunderwerk der Technik irgendwo am Rande des Bettes auf der Matratze platzieren. Je nachdem wie man sich während der Nacht so von der einen zur anderen Seite wälzt, weiß das iPhone dann anhand der „Vibration der Matratze“, ob man im Tiefschlaf steckt oder gerade schlafwandelt.

Soviel zur Theorie, ich werde das heute Nacht mal einem kleinen Praxistest unterziehen. Morgen weiß ich dann, ob sich die 79 Cent Kaufpreis auch gelohnt haben.

Also dann, Gute Nacht!

Post

couch RELOADED

In /intern/ am 25. Januar 2010 von couchblog

Es ist ja jetzt schon ein ganzes Weilchen her, dass es von meiner Seite mal was Neues zu hören gab. Warum? Da gibt es eine ganze Reihe von Gründen – zum Beispiel meine Unwilligfähigkeit mit dem Webinterface von WordPress zu arbeiten (in Folge dessen hatte ich vor einer Weile alle Artikel mit einem Klick ins Nirgendwo katapultiert, aber im Internet geht ja „zum Glück“ nichts verloren!). Hauptgrund für meine Abstinenz – und das fällt mir fast schwer einzugestehen – ist einfach die Tatsache, dass man auch in Zeiten des Web 2.0 noch einen Teil seines Lebens mit anderen Dingen des Lebens beschäftigt ist! Kurz und gut, für Sachen über die ich hier schon länger berichten wollte, fehlte und fehlt mir einfach die Zeit zum Schreiben. Im Ergebnis kann man hier jetzt einen etwas verwahrlosten Blog erleben, den ich aber nun (wieder einmal) gedenke zu neuem Leben zu erwecken.

Dieser Vorsatz kommt dir bekannt vor? Du glaubt das wird doch sowieso wieder nix? Dann scheinst du ein treuer Leser zu sein, denn vor gut dreieinhalb Monaten habe ich noch stolz angekündigt:

Heute erwacht die Couch wieder aus dem Winterschlaf. Versprochen! (07. Oktober 2009)

Was ist seitdem passiert? Fünf Posts, alle noch im selben Monat, der letzte am 27. Oktober. Soviel zu meiner Glaubwürdigkeit! Deshalb muss das ganze diesmal schon etwas plausibler klingen. Würde ich ein Produkt verkaufen, der Begriff Relaunch (von Wikipedia auch als innovationsarme Substitution umschrieben) wäre vielleicht nicht die schlechteste Umschreibung.

Das Erfolgsrezept: Weniger schreiben, dafür öfter! Quantität statt Qualität, damit arbeitet ja auch die Medienwelt sehr erfolgreich, auf Twitter will ich da noch gar nicht zu sprechen kommen. Wer mir also bis heute treu geblieben ist (ein Dankeschön an dieser Stelle!) – haltet durch!

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.