
Aber die Krawatte steht ihr!

Wer mit dem Gedanken spielt seinen gebrauchten Mac zu verkaufen, für den ist es sicherlich interessant den (geschätzten) Wiederverkaufswert zu wissen. Genau den behauptet die Website
ermitteln zu können.
Mein einen Monat altes MacBook Pro wird da mit folgendem Wert geschätzt:

Schön, dass es noch wahre Schnäppchen gibt! Schließlich habe ich das gute Stück für sensationell günstige 888 € erstanden. Dem „ominösen“ Tippgeber sei Dank!


Einfach nur Scheißwetter! Bin gerade wieder zu Hause angekommen und pitschnass. Hexenfeuer am Samstag kann ich dann wohl streichen. Leipziger Zoo morgen sowieso. Und lustige Fragen, wie z.B. „Was hast du denn gegen das Wetter?“ oder so ähnlich, habe ich auch satt!

Nach dem das ZDF die gefährlichen „Fisting“-Attacken auf Yahoo und Google ja in aller Welt bekannt gemacht hat, macht die Online-Ausgabe der Welt nun in ähnlichem Kontext auf die Website whatsmypass.com aufmerksam. Diese listet die ihrer Meinung nach schlechtesten und leider auch am häufigsten gebrauchten Passwörter (im englischsprachigen Raum) auf. Schaut lieber mal schnell nach, ob euer Passwort auch dabei steht
Von einem Aufruf, eure vermeintlich „sicheren“ Passwörter in den Kommentaren zu posten sehe ich jetzt mal ab. (via @ChrisStoecker)

Tja, was soll ich sagen – es war einfach ein Traumurlaub! Und wie es sich für einen Traumurlaub eben gehört (nicht, dass ich schon so viele hinter mir gehabt hätte), es hat einfach alles gestimmt.
Auch wenn der Beginn etwas holprig war, wir sind heil hin- und auch wieder zurück gekommen. Wir, also meine Freundin und ich, hatten schon am Vorabend des Abflugs von Dresden nach Lanzarote unser Gepäck am Flughafen eingecheckt und wollten dann völlig stressfrei und ohne großes Gepäck mit der S-Bahn vom Bahnhof Neustadt ganz lässig zum Flughafen fahren. Als jemand, der eher selten Zug bzw. S-Bahn fährt, habe ich ja noch mein blindes Vertrauen in die Deutsche Bahn bewahrt. Die Durchsage (ich zitiere frei) „Wir bitten um ihre Aufmerksamkeit. Aufgrund eines Oberleitungsschadens kann derzeit leider kein Zug in den Bahnhof einfahren.“ holte mich dann aber doch sehr schnell wieder in die Realität zurück! Wir beschlossen dann lieber nicht auf ein Wunder zu warten und nahmen lieber ein Taxi, welches uns dann auch innerhalb von 5 min. zum Flughafen brachte.
Mit dem Flugzeug hatten wir dann mehr Glück (da kann ja auch keine Oberleitung kaputt gehen), eine kleine Überraschung war nur die Zwischenlandung auf Madeira – von der hatte uns vorher niemand was gesagt. Aber was solls, für einen schönen Ausblick auf eine hübsche grüne Insel mitten im Atlantik nimmt man auch gerne 1,5 h Flugzeit mehr in Kauf.
Beim Anflug auf Lanzarote wurde die Begeisterung dann aber erst einmal ein wenig gedämpft. Gerade noch auf einer vor Grün nur so strotzenden Insel gestartet, nun überfliegt man ein riesiges Lavafeld – generell ist die Insel über weite Teile sehr karg und schroff. Wenn man aber erst einmal da ist, lernt man aber genau das zu schätzen und zu lieben. Denn der Kontrast zwischen auf der einen Seite kleinen weißen Häuschen im traditionellen Baustil, den überall gepflegten Grünanlagen, den vielen Palmen und auf der anderen Seite der felsigen, kantigen und auf den ersten Blick auch ein wenig abschreckenden Landschaft – genau das ist es nämlich, was den unbeschreiblichen Reiz dieser Insel ausmacht.

Unsere Apartment-Anlage

Blick von unserem Balkon über die Dächer von Puerto del Carmen

Am Hafen
Mit unserem Quartier, den Apartmentos Playamar in Puerto del Carmen, hatten wir auch völlig ins schwarze getroffen. Eine kleine, aber feine und sehr hübsch gestaltete Anlage. Ruhig gelegen, aber trotzdem nah am Strand (Zeit vom Bett bis zum Strand, mit Anziehen, ca. 2 min.!). Auf dem Balkon gab es dann nach unserer Ankunft erst mal ganz traditionell spanisch
Nudeln mit Tomatensoße, dazu Sandwiches und Rosé-Wein. Der Spar-Markt war sogar noch näher als der Strand.

Eine Woche ist natürlich viel zu wenig Zeit, um die ganze Insel bis ins letzte Detail zu erkunden, aber schließlich wollten wir ja Urlaub machen und keinen Reiseführer verfassen.
Und so haben wir natürlich viel Zeit am Strand verbracht (ich habe endlich „Im Schatten des Windes“ gelesen, aber dazu ein ander mal mehr), uns auf der Lumi auf dem Wasser einfach nur treiben lassen und die Sonne genossen. Erholung pur.

Unser Ferienort war gemütlich klein, aber dann auch wieder erfrischend bunt und lebhaft. Gerade Abends erwachten die vielen kleinen Geschäfte, Bars, Restaurants und Clubs zum Leben und luden zum flanieren an der langen Uferpromenade ein. Und so sind wir einfach auch mal einen Abend durch die Bars und Clubs getingelt, hier ein Cocktail, da ein Bierchen und draußen die laue Sommernacht.


Natürlich sind wir auch aus unserem kleinen beschaulichen Puerto del Carmen raus gekommen: Auf dem Plan standen noch eine Drei-Insel-“Kreuzfahrt“ von Lanzarote nach Fuerteventura, zur Isla de Lobos und zurück. Auf Lobos, einer winzigen kargen Insel vor Fuerteventura, gab es furchtbar leckeren und frischen Fisch. Wir haben Fisch mit kanarischen Salzkartoffeln bzw. Paella gegessen.



Generell darf beim Thema Kanarische Küche eins nicht unerwähnt bleiben: Die Mojo-Saucen. Die gibt es in verschiedenen Ausführung, mein persönlicher Favorit – Mojo Picón – scharf und mit viel Knoblauch! Das dann in Kombination mit den folgenden beiden Speisen … schon der Gedanke daran … mhhhhhhm lecker!


Um Lanzarote selbst noch etwas näher kennen zu lernen, musste dann noch ein Mietwagen her. Während man in Deutschland ja immer eine Kreditkarte braucht um die entsprechende Kaution zu hinterlegen, reichten hier 15 € in bar aus – Kaution nur für den Tankinhalt, sonst nix. Die nette Dame an der Rezeption hatte uns geraten einfach mal rund um die Insel zu fahren und die Landschaft auf uns wirken lassen. Das haben wir dann auch getan – fantastisch! Und weder mit Worten noch mit Bildern zu beschreiben. Aber was solls, ein paar können nicht schaden.



Die riesigen Lavafelder im Timanfaya-Nationalpark

Nach der großen Rundtour ist Entspannung angesagt - an den Playas de Papagayo
Immer mit dabei hatte ich natürlich meine neue Spiegelreflexkamera, mit welcher ich ganze drei Diafilme verschossen habe. Das ist eigentlich nicht viel, im Vergleich zu den Zahlen die ich üblicherweise mit meiner Digitalkamera produziere – man überlegt sich halt echt zweimal ob man etwas knipst, und wenn ja, wie man etwas knipst! Was dabei herausgekommen ist finde ich wirklich beeindruckend! Die Farben, der Kontrast, die Bildtiefe – es wirkt alles so plastisch und zum anfassen echt, die Bilder springen dich regelrecht an! Auch wenn ich sie hier nicht zeigen kann, ich werde auf jedenfall weiter Dias machen, auch wenn der Aufwand sie dann anschauen zu können schon ziemlich hoch ist.

Aber bei allen schönen Fotos die man schießt – die Erinnerungen an eine herrliche Woche zu zweit, die können sie nicht ersetzen. Und vielleicht werde ich in den nächsten Jahren mal wieder so eine tollen Urlaub erleben können. Gern auch wieder auf Lanzarote. Hauptsache Traumurlaub!

Es ist ja schließlich Herbst. Den Anfang hat schon mal das neue Theme gemacht. Ich weiß, der letzte Wechsel ist nicht wirklich lange her … Aber ich verspreche, dass ich jetzt wieder versuchen werde Aufmerksamkeit durch Inhalte und weniger durch irgendwelche bunten Spielereien zu bekommen. Versprochen.
Es ist ja auch das eine oder andere passiert! Vor allem zu meinen beiden Reisen auf die Kanaren und nach Japan will ich doch auf jeden Fall ein paar Worte und Bilder hier verlieren. Soweit so gut, ich hab dann erst mal zu tun!

Wer sich fragt, warum in letzter Zeit von meiner Seite aus kein Ton zu vernehmen war, dem sei versichert: Ich weile noch unter den Lebenden, bin weder ausgewandert, leider noch nicht im Urlaub auf den Kanaren und auch nicht auf Japantournee. Vielmehr plagt mich wieder einmal die Prüfungszeit. Dadurch hat sich mein Alltag in Richtung SLUB verlagert, wo ich tagtäglich meine Zahlenkolonnen über das Papier jage. Meine Couch sieht mich derzeit nur selten, nach Hause komme ich ja nur zum schlafen. Das hört sich jetzt wahrscheinlich schlimmer an als es ist, denn es macht ja auch Spaß, sich in etwas richtig reinzuknien! Und gerade in der SLUB, wo man um sich herum viele andere Studenten sieht, die das ebenfalls tun, kann lernen auch Spaß machen!
Heute – einen Tag vor meiner ersten Prüfung in diesem Semester – musste ich aber feststellen, dass ausschlafen am Sonntag sofort damit bestraft wird, dass eineinhalb Stunden nach Öffnung kein einziger Platz mehr zu bekommen ist. Und so absolviere ich meine letzten Prüfungsvorbereitungen nun heute zur Abwechslung einmal zu Hause. Und hier passiert dann genau das, was ich bisher gut vermeiden konnte: Ich lasse mich ablenken!!! Aber naja, wie sagt man ja so schön: einmal ist keinmal … hat ja keiner gesehen.
Andere lassen es sich derweil anderswo gut gehen und so erreichte mich auch diese Postkarte, die gleichzeitig auch die derzeitige Stille in Konrads Kitchen erklärt:

Andere Baustelle: Meine neue (alte) Kamera ist da, der erste Film ist verknipst und befindet sich in der Entwicklung. Meine Vorfreude wurde nicht enttäuscht, meine Begeisterung ist weiterhin unbegrenzt!

Zukünftig will ich meine Bilder auf Dias bannen, aber das Thema werde ich wohl nach den Prüfungen noch einmal ausgiebig an dieser Stelle auseinandernehmen. Ich freu mich jedenfalls wie ein kleines Kind auf den Moment, wenn ich dann das erste Mal die Leinwand aufbauen kann, den Projektor anschmeiße, und meine geschossenen Fotos in einer Kontraststärke und Farbtiefe genieße, um die mich ein jeder „Digital-Fotograf“ beneiden wird! Bis dahin habe ich aber erst mal zu tun … ab dem 12. August geht das Leben weiter.

Auch wenn bis zum Abflug in Richtung Süden noch mehr als ein Monat Zeit ist, kreisen meine Gedanken in letzter Zeit immer häufiger um den bevorstehenden Urlaub. Und auch die Urlaubs-“Ausrüstung“ vervollständige ich langsam aber sicher.
Nachdem ich schon die passende Sprachlektüre erstanden hatte, habe ich letzte Woche im Sommerschlussverkauf noch eine neue Badehose (mit daran befestigtem Flaschenöffner!!!) abgegriffen. Diese hat gestern im Bilzbad in Radebeul gleich ihren ersten Auftritt gehabt und ich mir dazu meinen obligatorischen Sonnenbrand zu Beginn des Sommers geholt.
Der Film „Vicky Christina Barcelona“, auf den ich auch durch den Beitrag aus Konrads Kitchen aufmerksam geworden war, lenkte meine Aufmerksamkeit heute Abend wieder auf ein Thema, das mich in letzter Zeit sowieso schon vermehrt beschäftigt. Im Film entdeckt Christina ihr Interesse und ihr Talent für die Welt der Fotografie und ich gleich nach Ende des Films bei eBay eine Spiegelreflexkamera, die meine Begehrlichkeiten weckte:

Glück muss der Mensch haben, inzwischen habe ich auch für einen (wie ich denke) günstigen Preis ein solches Stück ersteigert und wenn alles glatt geht, müsste ich in gut einer Woche meine neue (analoge) Spiegelreflexkamera, eine gebrauchte Canon EOS 3000N mit dazugehörigem Objektiv (Canon EF 3,5-5,6 II/28-80 mm), in den Händen halten.
Beim Überweisen des Geldes habe ich gleich erst einmal 5 € zu viel überwiesen. Nein, ich wollte nicht einfach mal anderen eine Freude machen – ich habe einfach gepennt! Ein Anruf bei meiner Direktbank ergab, dass meine Kundenbetreuerin die Überweisung zwar stornieren könnte, aber dafür gleich 10 € Gebühr kassieren würde! Da habe ich dankend abgelehnt und lieber gleich meinem eBay-Verkäufer geschrieben und hoffe nun, dass er so nett ist und mir die 5 € zurück überweist, wenn das Geld bei ihm angekommen ist.
Sowohl Kamera als auch Objektiv würde ich, soweit ich richtig informiert bin, als Einsteigermodelle bezeichnen und sind insofern für mich hoffentlich ganz gut geeignet. Das Thema Fotografie hat schon immer einen sehr großen Reiz auf mich ausgeübt. Ich erinnere mich noch, wie mich die alte PRAKTICA-Kamera meines Vaters schon als Kind ordentlich beeindruckt hat. Das tolle schwere Gehäuse, der große Sucher und vor allem das tolle „Klicken“ beim auslösen der Kamera! In späteren Jahren durfte ich das gute Stück dann auch des öfteren mit zu Ausflügen oder auf Reisen mitnehmen. So hab ich auch schon meine Erfahrungen mit der manuellen Einstellung von Fokussierung, Belichtungszeit und Blende und den entsprechenden Ergebnissen auf den Fotos gemacht. In Zukunft werde ich da also wieder mehr Gelegenheit zum ausprobieren und experimentieren haben. Auf die Ergebnisse, die ich dann auch digitalisieren werde, bin ich schon sehr gespannt!
Eine digitale Spiegelreflexkamera hätte ich natürlich noch viel lieber gehabt, aber dafür müsste man dann doch etwas mehr Geld in die Hand nehmen. Die knapp 30 €, die ich jetzt investiert habe, kann ich gerade noch aus der Urlaubskasse abzweigen. Und schließlich ist das ganze ja „nur“ ein Hobby. Ich will das gute Stück auch nicht jederzeit mit mir herumschleppen, für die normalen Urlaubs-/Alltags-/Party-/usw. Fotos habe ich ja meine kompakte Samsung NV24 HD.
Im September fliegen die beiden dann mit mir für 10 Tage nach Japan auf Konzertreise. Ich denke da werde ich beide gut „beschäftigen“ können.

Ich wills kurz machen. Ich hatte gestern Abend richtig viel Spaß im Kino! Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los in digitaler 3D-Projektion hat einfach Spaß gemacht. Ich habe herzlich gelacht, die tollen Effekte genossen – es war einfach ein rundum gelungener Film. Man sollte sich zwar bewusst sein, dass es sich hierbei um einen sogenannten „Familienfilm“ handelt, aber trotzdem begeistert er mit seinem Humor jede Altersklasse! Herausragend natürlich, wie eigentlich auch erwartet, wieder einmal Sid, das Faultier, mit seinem Synchronsprecher Otto Waalkes. Aber meine persönlichen Favoriten standen ja eigentlich schon von Anfang an fest:

Scrat und Scratte’s Geschichte könnte eigentlich einen eigenen Kurzfilm füllen, wird aber geschickt und sehr unterhaltsam mit der Handlung von Ice Age 3 verwoben. Unendlich komisch, ich könnte den beiden stundenlang zusehen!
Noch ein Wort zur 3D-Technik. Wie schon erwähnt, war das ganze für mich ein Novum. Meine Erwartungen an das Kinoerlebnis waren nicht niedrig, und so war ich zu Beginn der Werbung erst einmal etwas irritiert. Anfangs fand ich den Blick durch die 3D-Brille total anstrengend für meine Augen. Eigentlich wollte ich mich ja entspannen! Außerdem wird durch die Brille das Sichtfeld eingeschränkt. Wenn man ohne Brille auf die Leinwand (Saal 1 im Rundkino) schaut, wirkt diese riesig und bietet einfach ein tolles Bild. Mit der 3D-Brille wirkt alles nicht mehr so groß und weit, es ist ein wenig als würde man durch ein Fernglas schauen. Heute früh habe ich dann im Radio gehört, dass es durch die zunehmende Verbreitung von 3D-Filmen und -Kinos inzwischen auch für wenig Geld 3D-Brillen zu kaufen gibt. Die sehen eigentlich aus, wie ganz normale Sonnenbrillen, da inzwischen keine rot-grün-Filter, sondern polarisierende Gläser eingesetzt werden (ich hoffe ich habe das jetzt richtig verstanden und auch richtig wiedergegeben). Die kann man dann statt der vom Kino gestellten 3D-Brille benutzen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich dadurch das Kinoerlebnis nochmals erheblich steigern lässt!
Als dann der Film endlich los ging, hatten sich meine Augen dann auch an das Bild gewöhnt und ich konnte ohne Kopfschmerzen den Film genießen. Die Bildqualität bleibt meiner Meinung nach zwar noch ein wenig hinter der herkömmlichen digitalen Projektion zurück, aber ich hoffe, dass sich das in Zukunft noch angleichen wird.
Trotz allem: 3D ist der neue Farbfilm, ich bin mir sicher, dass sich das in Zukunft durchsetzen wird. Im Unterschied zum Umstieg von analoger auf digitale Projektion (für mich persönlich ein toller Fortschritt!) können die Kinobetreiber dem Kinobesucher viel leichter ein paar Euros mehr aus der Tasche entlocken. Die Leute sehen einfach viel besser, wofür sie mehr Geld ausgeben. Ich denke, das wird maßgeblich den weiteren Erfolg der 3D-Technik beeinflussen.
Dem Kinoerlebnis wird im wahrsten Sinne des Wortes eine neue Dimension hinzugefügt! Dieses „Kino zum Anfassen“ überwältigt einfach, ich weiß nicht, ob der Film mich in 2D genauso begeistert hätte. Denn gerade im Schlussteil kommen die ganzen rasanten Verfolgungsjagden erst durch die 3D-Technik vollends zur Geltung. Ich kann nur sagen, seht ihn euch lieber in 3D an, oder lasst es lieber ganz bleiben. Der Preisaufschlag dafür (1€ im Rundkino Dresden beispielsweise) lohnt sich auf jeden Fall!
Nachdem ja schon „Final Destination 4″ auf meinem persönlichen 3D-Kino-Plan für die Zukunft stand, ist gestern der zweite hinzugekommen: „Oben“, Orginaltitel „UP“. Den Trailer kannte ich zwar schon, aber gestern lief er nochmal in 3D! Die Kinder von heute werden schon ganz schön verwöhnt …

Den Trailer hab ich mir schon gefühlt tausendmal angesehen und ich kann mich trotzdem noch drüber zereiern! Und heute ist es endlich soweit: Ice Age 3 kommt in die Kinos und ich werde das erste Mal in meinem Leben einen Film in 3D sehen! Ich freu mich drauf, ich hoffe ich habe meine Erwartungen nicht zu hoch geschraubt. Den nächsten Film, den ich in 3D sehn will, habe ich auch schon ausgemacht: Final Destination 4